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	<pubDate>5 Oct 2006 19:56:09 GMT</pubDate>
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	<title>Das Portal für Finanzen und Versicherungen im Vergleich</title>
	<description>Wir bauen die Brücke zwischen Ihnen und dem Stromanbieter, den Versicherungen, der Bank, dem Telefonanbieter und den Handytarifen. Hier haben Sie alle Fixkosten von Ihrem gesamten Haushalt auf einen Blick. Vergleichen Sie Versicherungen untereinander, KFZ Versicherungen, Krankenversicherungen etc.

Bei Krediten oder Versicherungen werden in der Regel die meisten Fehler begangen. Meistens werden zuviele Versicherungen abgeschlossen, dabei könnte eine gut gewählte Versicherung oft schon alles abdecken. Setzen Sie sich mit dem Thema Versicherungen auseinander, wir sind Ihnen gern behilflich.

Wir verfolgen nur ein Ziel und das sind Ihre Fixkosten im Haushalt zu senken. Vergleichen Sie und entscheiden Sie für sich, wie und wo Sie sparen jetzt direkt, denn nur wer handelt gewinnt. Schonen Sie Ihren Haushalt. Vergleichen Sie alle Versicherungen in unserem Vergleich.</description>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/</link>
	<copyright> info@finanzen-versicherung-portal.de (Jörg Kunkel)</copyright>
	<managingEditor> info@finanzen-versicherung-portal.de (Jörg Kunkel)</managingEditor>
	<category>Finanzen Versicherungen</category>
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	<webMaster> info@finanzen-versicherung-portal.de (Jörg Kunkel)</webMaster>
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	<description>Der Finanzen Vergleich und Versicherungen Vergleich.</description>
	<title>Das Portal für Finanzen und Versicherungen im Vergleich</title>
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	<title>Was ist "Der grosse Kostenrechner"? Finanzen und Versicherungen</title>
	<description>Finanzen und Versicherungen im Vergleich. Bei dem grossen Kostenrechner finden Sie alle Kosten im Haushalt im Vergleich. Kommunikationskosten, Energiekosten, sowie Finanzkosten oder Versichungskosten.</description>
	<pubDate>21 Jul 2009 19:56:09 GMT</pubDate>
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	<title>Finanzen - Ratenkredite im Vergleich</title>
	<description>Ratenkredite sind meistens standardisierte Bankprodukte für Privatkunden. Ratenkredite zählen zu den gebräuchlichsten Kreditarten, bewegen sich in einer Höhe von rund 1.000 bis ca. 100.000 Euro und haben eine Laufzeit von maximal 96 Monaten.

Sie werden meist als Blankodarlehen, d. h. ohne die Stellung von Sicherheiten herausgelegt. Lediglich eine Lohn- und Gehaltsabtretung ist typischerweise als Sicherheit im Vertrag vereinbart. Sofern die Bonität des Kreditnehmers nicht ausreicht, kann eine Bürgschaft zusätzlich von der Bank gefordert werden. Bei der Finanzierung von Kraftfahrzeugen ist es üblich, eine Sicherungsübereignung des Autos vorzunehmen. Einige Kreditinstitute verzichten jedoch mittlerweile – im Sinne einer standardisierten und effektiven Bearbeitung – auch bei derartigen Finanzierungen auf die Sicherungsübereignung der Kraftfahrzeuge.

Die Rückzahlung erfolgt in der Regel in gleichen Monatsraten. Diese Monatsraten enthalten die Kredittilgung, die Zinsen und ggf. die Gebühren des Kreditinstitutes. Die Zinsen eines Ratenkredites liegen höher als bei Baufinanzierungen, oftmals aber niedriger als bei Dispositionskrediten. Typischerweise werden einmalige Bearbeitungsgebühren bis zu 2 % der Kreditsumme gefordert.

Oftmals wird mit dem Ratenkreditvertrag eine Restschuldversicherung abgeschlossen, die weitere Kosten verursacht.

Einige Direktbanken bieten Ratenkredite günstiger als Filialbanken an. Inzwischen ist das Kreditvergabeverfahren auch bei vielen Filialbanken soweit standardisiert und vereinfacht, dass sich ein Vergleich der Konditionen zur Direktbank auf jeden fall lohnt, zumal bei den Filialbanken die weiteren Bedingungen für die Kreditvergabe, wie z. B. der Abschluss einer Restkreditversicherung, nicht in jedem Fall zwingend vorgeschrieben sind. Im Kreditvertrag muss der Effektivzins angegeben werden, um eine leichtere Vergleichbarkeit der Kreditkosten der verschiedenen Kreditgeber sicherzustellen.

Ratenkredite werden typischerweise in die Schufa eingetragen.

Viele Händler, Versicherungsvertreter sowie freie Vermittler bieten als Kreditvermittler Ratenkredite von Banken an.</description>
	<pubDate>22 Jul 2009 20:56:09 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-ratenkredit.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Baukredite - Baufinanzierungen im Vergleich</title>
	<description>Die private Immobilienfinanzierung gilt aus Sicht des Kreditgebers als eines der Kreditgeschäfte mit den geringsten Forderungsausfallrisiken, da die Darlehen über eine Grundschuld oder Hypothek abgesichert sind. Jedoch können im Falle einer Verwertung der Sicherheiten unter Umständen die dann noch bestehenden Restverpflichtungen nicht vollständig mit dem Erlös beglichen werden, der aus Verkauf oder Zwangsversteigerung der Immobilie erzielt wird.

Ein weiteres Risiko besteht bei Auslaufen der Zinsbindung in der möglichen Veränderung der Immobilienpreise. Bei einem Sinken der Immobilienpreise wirkt die Fremdfinanzierung als Hebel auf die Vermögenssituation des Darlehensnehmers. Sinkt beispielsweise der Immobilienwert bezüglich des ursprünglichen Beleihungswertes, ist die Absicherung des Darlehens nicht mehr gesichert. Fällt der durch den Darlehensgeber aktuell festgelegte Beleihungswert unter die Restschuld, kann der Darlehensgeber zusätzliche Sicherheiten fordern oder einen höheren Risikoaufschlag festlegen. Kann hierüber zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber keine vertragliche Übereinstimmung erzielt werden, darf der Darlehensgeber die Kredite fristgerecht kündigen. Der Darlehensnehmer ist gleichzeitig berechtigt, mit anderen Darlehensgebern über eine Übernahme der bestehenden Darlehen zu verhandeln. Nach erfolglosem Ablauf aller Fristen kann der ursprüngliche Darlehensgeber den Verwertungsprozess der Immobilie einleiten.</description>
	<pubDate>23 Jul 2009 21:00:29 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-baufinanzierung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Autofinanzierungen im Vergleich</title>
	<description>Egal ob Neuwagenfinanzierung oder Gebrauchtwagenfinanzierung mit unseren Onlinevergleichsrechnern finden Sie garantiert den für Sie passenden Anbieter.
In Deutschland werden etwa 80 Prozent der neu zugelassenen Autos finanziert. Die Angebote unterscheiden Sie zumeist erheblich. Um so besser, wenn man 
die namhaftesten Finanzierungsanbieter im Direktvergleich hat. Nur wenige Angaben genügen und Ihnen wird die günstigste Autofinanzierung angezeigt.</description>
	<pubDate>25 Jul 2009 10:07:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-autofinanzierung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Private Versicherungsunternehmen machen den Vertragsabschluss von Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Beruf und zu versichernder Leistung abhängig.

In der PKV können sich Personen versichern, für die keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht (Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt sowie Beamte, Selbständige und Freiberufler). Für Studenten besteht eine Versicherungspflicht in der GKV, von der man sich zu Beginn des Studiums oder bei Auslauf der kostenlosen Familienversicherung befreien lassen kann. Für Studenten bietet die PKV bis zum 30. Lebensjahr (analog zur GKV) Studententarife an.

Freiberuflich tätige Künstler und Journalisten können jedoch über die Künstlersozialkasse (KSK) ähnlich wie Arbeitnehmer einen Zuschuss zur GKV erlangen, diese sind dann wie Arbeitnehmer gesetzlich pflichtversichert. Um versicherungsfrei zu werden, bestehen dann die gleichen Voraussetzungen wie für Arbeitnehmer. Von dieser Versicherungspflicht kann man sich bei Anmeldung zur KSK befreien lassen und man erhält dann von der KSK einen Zuschuss zur PKV. Für gesetzlich Pflichtversicherte werden private Zusatzversicherungen angeboten, z.B. für Zahnersatz.</description>
	<pubDate>26 Jul 2009 09:06:04 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - gesetzliche Krankenversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen ist es, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern (§ 1 SGB V). Dazu gehört auch, Krankheitsbeschwerden zu lindern (§ 27 SGB V]).

Alle Versicherten haben grundsätzlich den gleichen Leistungsanspruch, dessen Umfang im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt und durch § 12 Abs. 1 SGB V begrenzt ist. Danach müssen die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Vor diesem Hintergrund kann eine Krankenkasse auch Mehrleistungen im Wege einer jeweiligen Satzungsregelung erbringen, soweit sie auf einer gesetzlichen Ermächtigung beruht. Dazu gehören beispielhaft Leistungen zur Verhütung von Krankheiten (Prävention), Zuschüsse zu medizinischen Vorsorgeleistungen, weitergehende Leistungen bei häuslicher Krankenpflege, Haushaltshilfe, ergänzende Leistungen zur Rehabilitation etc.

Entsprechend dem Solidaritätsprinzip richtet sich die Pflichtmitgliedschaft und Beitragsbemessung in der Gesetzlichen Krankenversicherung – anders als in der Privaten Krankenversicherung – nicht nach dem persönlichen Krankheitsrisiko wie z. B. Alter, Geschlecht, Gesundheitsstatus.

Die Aufgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung werden nach Maßgabe des SGB V von den Krankenkassen wahrgenommen. Deren Anzahl hat seit 1991 bis Juli 2007 von 1.209 auf 238 abgenommen.

Die Unterscheidung zwischen primären Trägern (sog. Primärkassen) und Ersatzkassen hat heute aus Sicht der Versicherten keine praktische Bedeutung mehr, denn für Versicherte gibt es nach § 175 ein weitgehendes Kassenwahlrecht. Insofern nehmen die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung die allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), die Betriebskrankenkassen (BKK), die Innungskrankenkassen (IKK), die Ersatzkassen und die Knappschaft wahr (Allgemeine Krankenkassen). Daneben führen als Bestandteil eines Sonderversicherungssystems die landwirtschaftlichen Krankenkassen (LKK) nach dem Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte (KVLG 1989) die Krankenversicherung der landwirtschaftlichen Unternehmer und ihrer Angehörigen durch.

Soweit ein Versicherter das Recht hat, die Krankenkasse zu wählen, kann er einer (geöffneten) Krankenkasse seiner Wahl beitreten. Wählbar sind gem. § 175 Abs. 2 SGB V die AOK des Beschäftigungs- oder Wohnorts, jede Ersatzkasse, die für den Beschäftigungs- oder Wohnort zuständig ist, die BKK oder IKK des Betriebs, dem der Wahlberechtigte angehört, jede geöffnete BKK/IKK, die Krankenkasse, bei der zuletzt eine Mitgliedschaft oder Familienmitversicherung bestand, oder die Krankenkasse, bei der der Ehegatte versichert ist.</description>
	<pubDate>27 Jul 2009 16:03:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-gesetzliche-krankenversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen für Beamte im Vergleich</title>
	<description>Beamte sind nicht gesetzlich krankenversicherungspflichtig, sondern erhalten im Krankheitsfall Beihilfeleistungen des Dienstherrn. Es gibt in Deutschland kein einheitliches Beihilferecht. Es finden sich in einzelnen Ländern Rechtsverordnungen, z. B. Nordrhein-Westfalen. Der Bund und die Länder, die sie für ihr Territorium übernommen haben, wenden lediglich eine nur die Verwaltung bindende Regelung an, die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen“ (Beihilfevorschriften – BhV).

Hinsichtlich der unterschiedlichen rechtlichen Regelungsmodifikationen (Rechtsverordnung oder Verwaltungsvorschrift) hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit Urteil vom 17. Juni 2004 entschieden: Die als Verwaltungsvorschriften ergangenen Beihilfevorschriften des Bundes genügen nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen des Gesetzesvorbehalts. Die wesentlichen Entscheidungen über die Leistungen an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger im Falle von Krankheit und Pflegebedürftigkeit hat der Gesetzgeber zu treffen. Für eine Übergangszeit sind die Beihilfevorschriften allerdings noch anzuwenden.

Der Dienstherr zahlt dem Beamten für dessen Arzt- und Zahnarztkosten eine Beihilfe, die in der Regel die Hälfte der beihilfefähigen Aufwendungen erstattet. Die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen wird z. B. in der oben genannten Verwaltungsvorschrift definiert. Auch werden beim Bund und in vielen Bundesländern unter Übertragung der Auswirkungen der Gesundheitsreform wie Praxisgebühr, Festbetrag, Selbstbehalte etc. die Erstattungen weiter eingeschränkt. Für die restlichen Kosten muss der Beamte z. B. durch Abschluss einer privaten Krankenversicherung oder als freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung selbst vorsorgen. Kinder des Beamten erhalten ebenfalls Beihilfeleistungen, ebenso der nicht gesetzlich versicherungspflichtige Ehepartner, wenn sein Einkommen eine bestimmte Grenze nicht übersteigt. Beamte, die in einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichert sind, erhalten in vielen Bundesländern keine Beihilfe oder nur Beihilfe für Leistungen, die nicht dem Leistungskatalog der Krankenkasse entsprechen.

In vielen Bundesländern werden die Krankheitskosten bestimmter Gruppen von Beamten (z. B. bei Polizei und Feuerwehr) vollständig vom Dienstherrn getragen (Heilfürsorge). Für die Bundesbahn- und Postbeamten gelten die Beihilfevorschriften nicht. Hier erfüllen die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten sowie die Postbeamtenkrankenkasse die Fürsorgeverpflichtungen in einem anderen Umfang, da diese Einrichtungen als Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie als betriebliche Sozialeinrichtungen geführt werden und Beiträge erheben.</description>
	<pubDate>28 Jul 2009 17:05:08 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung-beamte.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen für Studenten im Vergleich</title>
	<description>Studenten sind dem Grunde nach versicherungspflichtig und müssen bereits vor Einschreiben an einer Hochschule oder Universität einen Versicherungsnachweis erbringen. Auf Antrag kann man sich als Student jedoch von der Versicherungspflicht befreien lassen, und sich privat krankenversichern. Der sogenannte “Befreiungsantrag” kann in dem Fall nur innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht (Einschreibung im ersten Semester, Ausscheiden aus einer anderweitigen Versicherungspflicht oder aus der Familienversicherung) bei der bisherigen Krankenkasse gestellt werden. Es ist nur einmal ein unwiderruflicher Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht zu stellen. Schließt man als Student eine private Krankenversicherung ab, muss man keinen Nachweis für Versicherungsschutz erbringen - die Befreiungs-Bescheinigung der letzten Krankenkasse reicht hier aus. Die Befreiung von der Versicherungspflicht gilt rückwirkend zum Beginn der Versicherungspflicht, sofern noch keine Leistungen in Anspruch genommen worden sind. 

Nach Beendigung des Studiums werden die meisten Hochschulabsolventen durch die Aufnahme einer Beschäftigung mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze vorerst wieder versicherungspflichtig und können nicht weiter privat versichert bleiben sondern müssen in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Allerdings sollte man darüber nachdenken, das Recht auf spätere Weiterversicherung in der privaten Krankenversicherung durch eine Anwartschaft zu erhalten.

Die meisten privaten Krankenversicherungen bieten spezielle Studententarife an, die günstiger sind als die üblichen Normaltarife der PKV. Ist es jedoch von vornherein absehbar, dass die private Krankenversicherung nach dem Studium weitergeführt werden kann, sollte man den Normaltarif wählen, weil hierin schon frühzeitig Altersrückstellungen gebildet werden - im Studententarif ist dies für gewöhnlich nicht der Fall. Stattdessen begrenzt dieser die Erstattung ärztlicher Leistungen auf das 1,7 fache der Gebührenordnung für ärztliche Leistungen, bei zahnärztlichen Leistungen auf das 2,0 fache der Gebührenordnung für zahnärztliche Leistungen. Im Krankenhaus enthält der Studententarif zwar die allgemeinen Krankenhausleistungen, nicht aber die Wahlleistungen für z.B. Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Es ist daher umso wichtiger, die Tarife mehrerer Versicherungsgesellschaften zu vergleichen, um so festzustellen, welche private Krankenversicherung wirklich die bessere Wahl ist. Einen Vergleich können Studenten über unseren kostenlosen Vergleichsrechner durchführen. 

Der Beitrag für die Normaltarife in der privaten Krankenversicherung hängt vom gewählten Tarif, dem Eintrittsalter, dem Geschlecht, sowie den Gesundheitszustand bei Antragstellung ab. Grundsätzlich können Vorerkrankungen zu Einschränkungen oder Ausschlüssen im Versicherungsschutz führen. Daher ist es umso wichtiger, schon früh in die private Krankenversicherung zu wechseln. Für einen Student ist dies letztlich nur eine Kostenfrage. Dass die private Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung die eindeutig bessere Wahl ist, zeigen die enormen Unterschiede im Gesundheitssystem.</description>
	<pubDate>30 Jul 2009 11:11:05 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung-studenten.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - private Krankenzusatzversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Während es im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung nur eine Variante gibt, nämlich die Krankenvollversicherung, bietet die private Krankenversicherung verschiedene Varianten an. Man kann zwischen der Vollversicherung, der Teilversicherung und der Krankenzusatzversicherung wählen. Während die Vollversicherung nur für Personen in Frage kommt, die die private Krankenversicherung anstelle der gesetzlichen Versicherung nutzen möchten, ist es bei der Krankenzusatzversicherung so, dass diese besonders für gesetzlich Krankenversicherte sehr interessante Ergänzungsmöglichkeiten zu dieser gesetzlichen Krankenvollversicherung bietet. Daher wird auch nicht nur eine Krankenzusatzversicherung angeboten, sondern es gibt in diesem Bereich viele verschiedene Zusatzversicherungen, sodass man sich als gesetzlich Versicherter genau überlegen kann, für welches gesundheitliche Risiko man eine zusätzliche Absicherung haben möchte. Manche dieser Zusatzversicherungen ergänzen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, manch private Krankenversicherung dieser Art bietet dem Versicherten auch Leistungen an, die von der gesetzliche Krankenversicherung gar nicht angeboten werden. Zu den angebotenen Krankenzusatzversicherungen gehören zum Beispiel die Zahnzusatzversicherung, die Zusatzversicherung für stationäre Aufenthalte, eine Augenzusatzversicherung, eine Krankenzusatzversicherung für Hilfsmittel wie Sehhilfen und Hörgeräte, und auch Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeld werden heute als Krankenzusatzversicherung angeboten. Zu den wichtigsten Zusatzversicherung gehört die Zahnzusatzversicherung, weil in diesem Bereich auf den gesetzliche Versicherten früher oder später unter Garantie recht hohe Kosten zukommen werden (in Form von Zahnersatz), da die gesetzliche Krankenversicherung sich derzeit nur noch mit maximal 65 Prozent an den Kosten für Zahnersatz beteiligt.

Wenn man dann zum Beispiel Kosten für eine Brücke oder noch umfangreicheren Zahnersatz von über 1.000 Euro betrachtet, dann würde man ohne Zusatzversicherung bei einem Eigenanteil von mehreren hundert Euro liegen, je nach Umfang der Behandlung können auch über 1.000 Euro an Kosten entstehen. Daher ist diese Art der Krankenzusatzversicherung Jedem von Jung bis Alt zu empfehlen. Eine weitere Zusatzversicherung als private Krankenversicherung ist die Augenzusatzversicherung. Diese stellt nicht nur eine Ergänzung und Aufstockung der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung dar, wie es bei der Zahnzusatzversicherung der Fall ist, sondern diese Versicherung bietet Leistungen an, die von der gesetzlichen Krankenversicherung gar nicht erbracht werden. So übernimmt die Augenzusatzversicherung zum Beispiel bis zu einem gewissen Rahmen die Kosten für eine Augenlaser-Operation, durch die man Fehlsichtigkeit korrigieren kann und in der Regel anschließend keinerlei Sehhilfen mehr benötigt. Bei der Krankenzusatzversicherung für stationäre Behandlungen kann man am ehesten von einer Art „Luxusversicherung“ sprechen. Diese Versicherung bietet keine Leistungen in der Form, dass notwendige Kosten zu einem größeren Teil übernommen werden als bei der gesetzlichen KV, wie zum Beispiel im Rahmen der Zahnzusatzversicherung, sondern es werden Leistungen bezahlt, die sich vielmehr im Bereich „Wohl fühlen und Komfort“ bewegen. So kann man sich zum Beispiel im Krankenhaus in einem 1- oder 2-Bettzimmer unterbringen lassen und der Chefarzt kommt täglich zur Visite. Medizinisch notwendig ist sicherlich weder das eine noch das andere, aber man fühlt sich oftmals dadurch besser.</description>
	<pubDate>30 Jul 2009 11:21:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenzusatzversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - private Pflegeversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die Pflegeversicherung (PV) ist in Deutschland die jüngste Pflichtversicherung im Rahmen des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie hat die Aufgabe, Pflegebedürftigen Hilfen zu leisten. Diese werden im Einzelfall je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gewährt durch Kostenbeteiligung an Pflegehilfsmitteln sowie entweder an Pflegedienstleistungen für stationäre Pflegeheime oder für die häusliche Pflege an ambulante Pflegedienste und/oder Geldleistungen für vom Versicherten selbst beschaffte Pflegepersonen (Pflegegeld, was sowohl den zeitlichen Aufwand für die Grundpflege als auch für die hauswirtschaftliche Versorgung berücksichtigt).

Die Pflegeversicherung wurde zum 1. Januar 1995 mit dem „Gesetz zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit“ (Pflegeversicherungsgesetz – PflegeVG, zugleich Elftes Buch Sozialgesetzbuch – SGB XI) als Pflichtversicherung eingeführt.

Sie bildet die „fünfte Säule“ der Sozialversicherung – neben gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Die Träger der Pflegeversicherung sind die Pflegekassen, die bei den Krankenkassen errichtet wurden, ihre Aufgaben jedoch in eigener Verantwortung als rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung wahrnehmen. Alle gesetzlich krankenversicherten Personen sind seit Inkrafttreten des SGB XI in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Alle Vollversicherten einer privaten Krankenversicherung sind Mitglieder der privaten Pflegeversicherung (PPV). Damit wurde erstmals ein Versicherungsschutz für die gesamte Bevölkerung eingeführt. Entlastet wird dadurch vor allem die von den Gemeinden getragene Sozialfürsorge, jedoch auch Einzelpersonen und deren Familien, die in Pflegeheimen als „Selbstzahler“ keine staatliche Unterstützung bei hohen Pflegekosten in Anspruch nehmen konnten.</description>
	<pubDate>01 Aug 2009 16:56:21 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-pflegezusatzversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Berufsunfähigkeitsversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Unter der Berufsunfähigkeit versteht man eine ärztlich bestätigte, dauernde Beeinträchtigung der Berufsausübung durch Krankheit, Unfall oder Invalidität.

Bei Berufsunfähigkeit kann man seinen ausgeübten Beruf nicht mehr ausführen. Die Kriterien der Berufsunfähigkeit sind enger gefasst als die der Erwerbsunfähigkeit. Bei einer Berufsunfähigkeit kann der Betroffene noch weiterhin einem anderen Arbeitsverhältnis nachgehen, das seiner körperlichen und geistigen Konstitution entspricht, er kann lediglich seinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben.

Gegen die Berufsunfähigkeit kann man sich versichern. Der Versicherungsfall liegt im Allgemeinen bei mindestens 50 Prozent Berufsunfähigkeit vor. Mit der privaten Absicherung der Berufsunfähigkeit über einen Versicherungsvertrag ist automatisch auch die Erwerbsunfähigkeit versichert.

In der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es seit dem 1. Januar 2001 die Berufsunfähigkeit nur noch für Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden, und das auch nur in Form der teilweisen Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit gemäß § 240 SGB VI. Falls ein Arbeitnehmer nur noch zur Hälfte seiner Arbeit nachgehen kann, erstattet die Berufsunfähigkeitsversicherung teilweisen Ausgleich schon ab der Pflegestufe 1.

Im Berufsunfähigkeitsvergleich hat sich gezeigt, dass überwiegend Menschen mit psychischen Leiden von der Berufsunfähigkeit betroffen sind. Häufig treten die Erscheinungen hier sehr langsam und schleichend auf und auch körperliche Beschwerden, die dazu führen, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung einspringen muss, haben oft schon im Verborgenen ihre Vorgeschichte.</description>
	<pubDate>01 Aug 2009 23:29:11 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-berufsunfaehigkeit.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Haftpflichtversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Voraussetzung ist, dass der Schaden durch Fahrlässigkeit oder auch grobe Fahrlässigkeit entstanden ist. Ferner ist Voraussetzung, dass die Ansprüche im privaten Bereich entstanden sind, also weder einem beruflichen Tun noch einem vereinsmäßigen (Tätigkeit für den oder als Organ des Vereins) oder sonst (ehren-)amtlichen Risiko zuzuordnen sind. Hierfür tritt ggf. eine separate Vereins- oder Ehrenamts Haftpflichtversicherung (z. B. der Justizbehörden für ehrenamtliche Betreuer und Vormünder) ein. Auch nebenberufliche Tätigkeiten (z. B. entgeltliche Tagesbetreuung fremder Kinder) müssen eigens abgesichert werden, wenn mit diesen Tätigkeiten nachhaltig Gewinn erzielt werden soll.

Die Private Haftpflichtversicherung deckt die typischen Risiken des Alltags ab. Versichert sind insbesondere in beschränktem Umfang auch die Haftung aus Haus- und Wohnungsbesitz (einschließlich der Haftung aus Vermietung und anfallenden Baumaßnahmen), weiter die Haftung aus Sportausübung (Ausnahme: Jagd und bestimmte Wettkämpfe) und Tierhaltung (Ausnahme: Haltung von Hunden, Pferden, Rindern, Zug- und Reittieren; wilden Tieren; hier sollte eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden). Schäden an der Mietwohnung fallen unter den Versicherungsschutz, sofern es sich nicht um Glasschäden oder Schäden an (elektrischen) Einbauten handelt.

Nicht Gegenstand der Privat Haftpflichtversicherung ist der Gebrauch von Kraftfahrzeugen, der über die Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert werden muss. Wenn nicht abgesicherte Haftpflicht-Risiken neu hinzutreten, sind sie zwar (mit Ausnahme der Kfz-Versicherung) zunächst vom Versicherungsschutz mit einer geringeren Versicherungssumme erfasst (Vorsorgeversicherung), müssen aber dem Versicherer auf dessen jährliche Anfrage hin mitgeteilt und dann eingeschlossen werden.

Verschieden hohe Deckungssummen für Personen- und Sachschäden werden angeboten. Diese Summen werden teils pauschal für Personen- und Sachschäden, teils jeweils isoliert für Personen- oder Sachschäden angeboten. Übrige Vermögensschädigungen, die nicht auf Personen- oder Sachschäden zurückzuführen sind, wären über eine Vermögensschadenhaftpflicht abzusichern, sie spielen in der Privathaftpflichtversicherung nur eine untergeordnete Rolle und werden nicht generell, jedenfalls mit deutlich niedrigerer Versicherungssumme, abgesichert.

Maßgebliche Versicherungsbedingungen, nach denen sich der Versicherungsschutz richtet, sind die weitgehend einheitlichen Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen (AHB) der einzelnen Versicherer, davon abweichende besondere Bedingungen und Beschreibungen des versicherten Risikos (z. B. BBR, RBH o. ä.), die dem Versicherungsschein beiliegen. Letztere unterscheiden sich teilweise zwischen den einzelnen Versicherern.</description>
	<pubDate>02 Aug 2009 18:49:17 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-haftpflichtversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Kfz Versicherungen im Vergleich</title>
	<description>Das Kraftfahrzeug-Schadensrecht weicht in einigen Punkten vom allgemeinen Schadenersatzrecht ab.

Schadensersatzpflichtig ist im Regelfall der Fahrer, der den Schaden verursacht hat. Da es praktisch nicht möglich ist, alle Inhaber einer Fahrerlaubnis einer Pflicht eine Versicherung zu unterziehen, greift der Gesetzgeber zu einem Trick: Speziell im Straßenverkehr haftet durch gesetzliche Anordnung (in Deutschland gemäß § 7 Straßenverkehrsgesetz) nicht nur der Fahrer für die von ihm verursachten Schäden, sondern auch der Halter des Fahrzeugs (siehe Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief), und zwar auch, ohne dass ihn ein eigenes Verschulden trifft. Es ist eine Ausnahme von dem allgemeinen Grundsatz, dass Schadensersatz nur bei eigenem Verschulden geleistet werden muss.

Der Halter ist nach dem Pflichtversicherungsgesetz zur Versicherung seines Kraftfahrzeugs verpflichtet. Bei der Kfz Versicherung gilt (in Deutschland nach § 5 PflVG) ein Kontrahierungszwang, d.h. das Versicherungsunternehmen muss grundsätzlich einen Antrag auf Erteilung einer Kfz Versicherung bestätigen und darf nur unter bestimmten Bedingungen das Zustandekommen eines Vertrages verweigern.

Folgende Schadensarten werden über die Kfz Versicherung abgedeckt:

•Personenschäden (Heilungskosten bei Personenschäden / Renten bei Invalidität) 
•Sachschäden (Reparaturen an anderen Fahrzeugen / Objekten (z.B. Leitplanke)) 
•Vermögensschäden 
•immaterielle Schäden, beispielsweise Schmerzensgeld 

Die Kfz Versicherung ersetzt auch diejenigen Ansprüche, die sich aus der Betriebsgefahr (verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung) ergeben.

Der betroffene Fahrzeugführer ist mitversichert.

Eine weitere Besonderheit ist die Regulierungsvollmacht der Kfz Versicherung: Sie darf Schäden auch gegen den Willen des Versicherungsnehmers regulieren. Als Ausgleich hat der Versicherungsnehmer ein außerordentliches Kündigungsrecht im Schadensfall (wirksam allerdings nur für die Zukunft).

Für den Geschädigten ist von Bedeutung, dass er die Kfz Versicherung direkt auf Schadensersatz in Geld (§ 3 Pflichtversicherungsgesetz) in Anspruch nehmen kann. Er vermeidet hierdurch, seine Ansprüche gegen den Fahrer oder Halter geltend machen zu müssen und trotz juristischem Erfolg bei deren Zahlungsunfähigkeit leer auszugehen. Dennoch werden in der Regel in gerichtlichen Auseinandersetzungen die Versicherung, der Halter und der Fahrer gleichzeitig in Anspruch genommen. Dies hat prozesstaktische Gründe: Beispielsweise kann der als Anspruchsgegner verklagte Fahrer hierdurch nicht mehr als Zeuge auftreten.</description>
	<pubDate>02 Aug 2009 18:54:31 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-kfz-versicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Tier Haftpflichtversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die Tierhalterhaftpflichtversicherung schützt den Tierhalter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen vor Schadensersatzansprüchen Dritter gegen ihn, die aufgrund seiner Tierhaltung entstehen können. Anspruchsgrundlage gegen den Tierhalter ist vor allem § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches, der besagt, dass ein Tierhalter für Schäden, die sein Tier anrichtet, haftbar gemacht werden kann.

Die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist vor allem für Halter von größeren Tieren (z. B. Hunde oder Pferde) von Bedeutung, da kleinere Haustiere in der Privat Haftpflichtversicherung mit eingeschlossen sind.

Vorgeschrieben ist eine Hundehalterhaftpflicht nur in einigen Fällen nach Landesrecht (Landeshundegesetze) und nur für jeweils verschiedene Teilbereiche der Hundepopulation. Einige Versicherer schließen Hunde bestimmter Rassen aus oder erheben dafür erhöhte Beiträge.</description>
	<pubDate>03 Aug 2009 16:13:13 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-tierhaftpflichtversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Bauherren Gebäude Neubau Versicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die Bauherrenhaftpflichtversicherung bietet Versicherungsschutz gegen gesetzliche Haftpflichtansprüche auf Grund der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten (z. B. schlechte Beschilderung, schlechte Beleuchtung) bei der Durchführung eigener Bauvorhaben.

Der Bauherr hat seine Baustelle ordnungsgemäß abzusichern, sodass sich niemand dort verletzen kann. Es ist üblich, dass der Bauherr seine Verkehrssicherungspflichten auf den Bauleiter/Bauunternehmer delegiert.

Jedoch haftet der Bauherr weiterhin für die Überwachung des Bauleiters/Bauunternehmers, sodass er bei Verletzung dieser Überwachungspflicht in Anspruch genommen werden kann.

Nach der Baustellenverordnung muss bei einem Bauvorhaben, auf dem mehrere Unternehmer tätig werden, ein Koordinator, z. B. ein Architekt, eingesetzt werden. Der Koordinator hat die Aufgabe, die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften und Gefahrgutvorschriften zu organisieren und zu überwachen. Der Bauherr ist verantwortlich für die Einsetzung eines Koordinators, wenn er diese Aufgabe nicht selbst übernimmt.

In der Privathaftpflichtversicherung und in der Betriebshaftpflichtversicherung ist regelmäßig schon das Bauherrenrisiko im Rahmen der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung enthalten, bei den meisten Versicherern jedoch auf eine bestimmte Bausumme beschränkt.

Wird diese Bausumme überschritten, ist der Abschluss einer gesonderten Bauherrenhaftpflichtversicherung erforderlich.</description>
	<pubDate>03 Aug 2009 16:23:05 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-gebaeude-neubau-versicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Firmen Haftpflichtversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Der Versicherungsschutz umfasst - wie in der Haftpflichtversicherung allgemein – die Freistellung des Versicherungsnehmers von begründeten gesetzlichen Ansprüchen Dritter auf Schadenersatz.

Ferner umfasst er die Prüfung, ob und inwieweit diese Ansprüche begründet sind und die Abwehr unbegründeter Forderungen. Insoweit ist die Haftpflichtversicherung eine passive Rechtsschutzversicherung: die Kosten der Prüfung und des Rechtsschutzes trägt in Deutschland unabhängig von der vereinbarten Versicherungssumme der Versicherer.

Der Versicherungsschutz gilt allerdings nur für auf Ersatz eines Schadens gerichtete Ansprüche, nicht auf solche, die auf Erfüllung von vertraglichen Verpflichtungen gerichtet sind oder die andere Ziele wie etwa Auskünfte oder die Unterlassung bestimmter Handlungen zum Gegenstand haben.

Der Versicherer leistet regelmäßig an den geschädigten Anspruchsteller, nicht den Versicherungsnehmer. Dieser kann nicht wirksam über seine Freistellungsforderung dem Versicherer gegenüber verfügen (§ 156 I VVG). Nur wenn etwa durch Aufrechnung oder Leistung die Schadenersatzforderung erloschen ist, kann eine Leistung an den Versicherungsnehmer erfolgen. Dies spielt in arbeitsteiligen Herstellungsvorgängen insbesondere etwa der Bauwirtschaft über Verrechnungen eine große Rolle.</description>
	<pubDate>03 Aug 2009 22:01:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-firmen-haftpflichtversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rentenversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Man unterscheidet zwischen der sofortbeginnenden Rentenversicherung (grundsätzlich gegen Einmalbeitrag, selten mit der Möglichkeit von Zuzahlungen), bei der die Leibrente sofort bei Vertragsabschluss (vorschüssige Rentenzahlung) oder zum Ende der ersten Rentenzahlungsperiode (nachschüssige Rentenzahlung) beginnt, und der aufgeschobenen Rentenversicherung (gegen Einmalbeitrag oder laufenden Beitrag), bei der die Leibrente erst nach einer vereinbarten Zeit, der Aufschubzeit, beginnt. Die Beitragszahlungen erfolgen grundsätzlich nur während der Aufschubzeit.

Die Rentenversicherung unterscheidet sich von der Lebensversicherung auf den Todesfall insbesondere durch die grundsätzlich fehlende Gesundheitprüfung. Der Gesundheitszustand ist bei den üblichen Gestaltungen unerheblich. Ein schlechter Gesundheitszustand mindert vielmehr das Risiko des Versicherers, dass der Leibrentner zu lange lebt. Vielmehr wird der Versicherer unterstellen, dass nur solche Personen Leibrenten kaufen, die für sich selbst eine eher lange Lebenserwartung annehmen. Es sind aber Gestaltungen möglich, bei denen Personen mit in einer Gesundheitsprüfung nachgewiesener verringerter Lebenserwartung niedrigere Beiträge zahlen oder eine höhere Leibrente bekommen. Solche Produkte sind bislang aber nur aus dem Ausland bekannt.

Da kein Todesfallschutz übernommen wird, sondern das Langlebigkeitsrisiko gedeckt wird, ergeben sich auch Unterschiede beim Risikobeitrag. Es wird nicht, wie für die Versicherung auf den Todesfall, ein Risikobeitrag für zusätzliche Leistungen im Todesfall im Beitrag berücksichtigt. Vielmehr werden die zusätzlichen Leistungen für besonders lange lebende Leibrentner aus den eingesparten Renten vorzeitig Sterbender finanziert, deren nicht für Rentenzahlungen benötigten Beitragsteile werden also an die Überlebenden vererbt. Daher brauchen Leibrentner nicht ihre ganzen Rentenzahlungen selbst zu finanzieren. Bei langem Leben erhalten die Leibrentner damit wesentlich mehr zurück, als sie jemals eingezahlt haben. Hingegen erhalten diejenigen, die zu früh sterben, deutlich weniger als eingezahlt. Zweck der Rentenversicherung ist es nicht, Hinterbliebenen etwas zukommen zu lassen, sondern den Lebensunterhalt des Leibrentners während dessen restlichen Lebens so hoch wie möglich zu sichern.</description>
	<pubDate>03 Aug 2009 22:03:15 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rentenversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Riester Renten im Vergleich</title>
	<description>Riester-Rente ist eine vom Staat durch Zulagen und Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten (siehe unten) geförderte, privat finanzierte Rente in Deutschland. Daher gehört sie zur sogenannten 3. Säule bzw. 2. Schicht der Altersvorsorge. Die Förderung ist durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) eingeführt worden und in den §§ 10a, 79 ff. Einkommensteuergesetz geregelt.

Die Bezeichnung „Riester-Rente“ geht auf Walter Riester zurück, der als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung die Förderung der freiwilligen Altersvorsorge durch eine Altersvorsorgezulage vorschlug. Anlass war die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/2001, bei der das Nettorentenniveau des Eckrentners, also eines idealtypischen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der 45 Jahre lang Sozialversicherungsbeträge eingezahlt hat, von 70 % auf 67 % reduziert wurde.

Für die Nutzung derart geförderter Altersvorsorgeverträge hat sich in der Medienöffentlichkeit bereits das Verb „riestern“ etabliert.</description>
	<pubDate>13 Aug 2009 23:08:05 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-riester-rente.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rürup Renten im Vergleich</title>
	<description>Die Basisrente, umgangssprachlich als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, ist eine Form der seit 2005 staatlich subventionierten (besser: geförderten) Altersvorsorge. Sie beruht auf einem Rentenversicherungsvertrag, der in den Leistungskriterien und der steuerlichen Behandlung der gesetzlichen Rente entspricht; allerdings ist die Basisrente nicht umlagefinanziert, sondern kapitalgedeckt. Im Unterschied zur klassischen privaten Rentenversicherung gibt es ähnlich wie bei der Riester-Rente (dort ist 30 % Teilkapitalauszahlung bei Rentenbeginn möglich) bei der Rürup-Rente kein Kapitalwahlrecht, d. h. der angesparte Betrag darf nicht in einer Summe ausgezahlt werden, sondern wird lebenslang verrentet. Die Verrentungspflicht gilt für alle Leistungsmerkmale des Vertrages, wie Todesfallleistung, Berufsunfähigkeitsrente oder Beitragsrückgewähr als Todesfallleistung.</description>
	<pubDate>15 Aug 2009 22:59:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-ruerup-rente.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Unfallrentenversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Renten wegen Todes, zu denen vor allem die Hinterbliebenenrenten gehören, sind in der deutschen Rentenversicherung Geldleistungen aus einer Versicherung, die an die hinterbliebenen Angehörigen bzw. Berechtigten der versicherten Person ausgezahlt wird. Sie sollen den Unterhalt ersetzen, den der Verstorbene bislang erbrachte (Unterhaltsersatzfunktion).

Die gesetzliche Rentenversicherung leistet Renten wegen Todes an

•Witwen bzw. Witwer (gemeinhin und im Folgenden als „Witwenrente“ bezeichnet) 
•den überlebenden Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin einer Lebenspartnerschaft 
•Waisen bzw. Halbwaisen. 
Die deutsche gesetzliche Rentenversicherung definiert die Renten in den §§ 46 - 49 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) und kennt zudem mit der Erziehungsrente eine weitere Rente wegen Todes, die allerdings aus der Versicherung der überlebenden Person geleistet wird.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 00:59:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-unfallrentenversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Lebensversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Eine Lebensversicherung ist eine Versicherung, die das biometrische Risiko (meist Todesfall oder Langlebigkeit) der versicherten Person wirtschaftlich absichert. Im Lebensversicherungsvertrag wird eine Versicherungsleistung vereinbart, die im vertraglich vereinbarten Versicherungsfall – meist Tod während einer bestimmten Zeit (Todesfallversicherung) oder Erleben eines bestimmten Zeitpunktes (Erlebensfallversicherung) – an den Versicherungsnehmer oder einen anderen Bezugsberechtigten ausgezahlt wird.

Als Lebensversicherungen werden nur Individualversicherungen bezeichnet; die hiervon klar zu trennende Sozialversicherung sichert ähnliche Risiken ab, die aber nicht auf einem Versicherungsvertrag beruhen.

Lebensversicherungen zählen zu den Personenversicherungen, da das versicherte Risiko direkt in der Person liegt. Sie werden fast stets als Summenversicherung abgeschlossen, die Versicherungsleistung wird also im Versicherungsfall in Höhe einer vertraglich vereinbarten Versicherungssumme als Geldleistung erbracht. Die Höhe des durch den Versicherungsfall tatsächlich entstandenen Schadens spielt dabei keine Rolle.

Je nach vertraglicher Vereinbarung kann neben oder statt Tod oder Erleben auch der Eintritt schwerer Krankheiten, die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit oder andere, direkt mit dem menschlichen Leben zusammenhängende Gefahren als Versicherungsfall bestimmt sein und damit eine Leistung auslösen.

Insbesondere wird die (private) Rentenversicherung als reine Erlebensfallversicherung auch zur Lebensversicherung gezählt und nicht nur Todesfallversicherungen. Sie wird versicherungstechnisch genauso kalkuliert und betrieben. Als Leistung einer Rentenversicherung wird eine regelmäßige Zahlung seitens des Lebensversicherers fällig, daher der Name „Rentenversicherung“. Es gibt noch andere Erlebensfallversicherungen, die aber auf dem deutschen Markt keine Bedeutung haben.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 01:10:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-lebensversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - englische Lebensversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Der britische Lebensversicherungsmarkt existiert seit über 200 Jahren. Er hat einen Anteil von ca. 18 Prozent am europäischen Versicherungsmarkt und ist damit der größte Teilmarkt in Europa und der drittgrößte der Welt. Die Gesellschaften verwalten insgesamt rund 1.092 Milliarden britische Pfund und zahlen pro Tag 247 Millionen britische Pfund an Leistungen (Pensionsleistungen, Lebensversicherungsansprüche) aus und halten als institutionelle Investoren ca. 20 Prozent der britischen Aktien. Die Verträge werden üblicherweise zwecks Kapitalanlage, privater Altersvorsorge oder zur Absicherung eines Darlehens abgeschlossen. Auf dem britischen Lebensversicherungsmarkt werden kapitalbildende Lebensversicherungen mit der britischen Form der Überschussbeteiligung (With-Profit Endowments) oder auch vielfach fondsgebundene Lebensversicherungen angeboten. In den letzten Jahren nehmen komplexe Mischformen immer mehr zu.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 01:15:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-englische-Lebensversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Risiko Lebensversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die Risikoversicherung gibt es in verschiedenen Ausprägungen. Ihnen gemeinsam ist, dass nur dann eine Leistung seitens des Lebensversicherers fällig wird, wenn der Versicherungsfall (z. B. Tod, dann als Risiko-Lebensversicherung bezeichnet, oder Berufsunfähigkeit, dann als Berufsunfähigkeitsversicherung bezeichnet) während der Versicherungsdauer eintritt. Tritt der Versicherungsfall während der Versicherungsdauer nicht ein, werden keine Leistungen fällig. Der Beitrag wird nur für das Versprechen des Lebensversicherers gezahlt, im Versicherungsfall eine Leistung zu erbringen, und ist daher wesentlich niedriger als diese Leistung.

Am häufigsten ist die Risiko-Lebensversicherung mit gleich bleibender Versicherungssumme. Eine wichtige Rolle spielt aber auch die Risiko-Lebensversicherung mit fallender Versicherungssumme.

Die Risiko-Lebensversicherung zahlt bei Tod der versicherten Person die versicherte Todesfallsumme (Versicherungssumme) an die Bezugsberechtigten aus. Anwendungsbeispiele sind:

•Absicherung von wirtschaftlich abhängigen Angehörigen 
•Sicherung von Verbindlichkeiten 
•Trägertarif für eine oder mehrere Zusatzversicherungen (z. B. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung) 
Die Risiko-Lebensversicherung mit fallender Versicherungssumme wird meist zu Sicherung von Darlehen mit kontinuierlicher Tilgung verwendet. Die Versicherungssumme nimmt dabei im Lauf der Zeit in gleichem Maß ab (Annuität), wie das Darlehen getilgt wird. Sie wird in diesem Zusammenhang von Banken auch in Verbindung mit Darlehens- und Kreditverträgen als sogenannte Restschuldversicherung angeboten. Häufig ist – zur Sicherheit des Kreditgebers – der Abschluss einer solchen Restschuldversicherung Voraussetzung der Kreditgewährung.

Daneben gibt es als Sonderfall noch die Risiko-Lebensversicherung auf verbundene Leben. Bei dieser Form der Risiko-Lebensversicherung gibt es mehrere versicherte Personen. Die versicherte Todesfallleistung wird nur einmal beim Tod einer versicherten Person während der Versicherungsdauer fällig. Die Risiko-Lebensversicherung auf verbundene Leben dient der gegenseitigen Absicherung wirtschaftlich voneinander abhängiger Personen (z. B. Geschäftspartner, (Ehe-)Paare ohne Kinder).

Der Beitrag der Risiko-Lebensversicherung ist abhängig vom Alter, vom Geschlecht und vom Gesundheitszustand der versicherten Person zum Versicherungsbeginn sowie von der Versicherungssumme und der Laufzeit (Versicherungsdauer) der Versicherung. Bisweilen werden auch Zuschläge für die Ausübung bestimmter Berufe oder Freizeitbeschäftigungen verlangt.

Auch bei einer Risiko-Lebensversicherung erwirtschaftet der Lebensversicherer Überschüsse zugunsten des einzelnen Versicherungsvertrags, soweit die Beiträge, insbesondere im Hinblick auf die deutlich kürzeren Laufzeiten und der ständig steigenden Lebenserwartung nicht deutlich weniger vorsichtig festgelegt werden als sonst. Dies ist in vielen Ländern üblich. Nur in wenigen Ländern, wie z. B. in Deutschland, werden die Beiträge genauso konservativ festgelegt wie bei Verträgen mit deutlich längeren Laufzeiten, und die Verträge sind dann auch überschussbeteiligt. Im Gegensatz zur kapitalbildenden Lebensversicherung oder zur Rentenversicherung spielen allerdings Zinsüberschüsse aus Kapitalanlagen dabei eine unbedeutende Rolle. Vielmehr handelt es sich um Risikoüberschüsse und Kostenüberschüsse. Diese entstehen dadurch, dass der Lebensversicherer weniger Todesfallleistungen erbringen und geringere Kosten aufwenden muss als kalkuliert. Diese Überschüsse erhält der Versicherungsnehmer üblicherweise entweder in Form einer zusätzlichen Leistung aus der Überschussbeteiligung im Todesfall (Todesfallbonus) oder als Barauszahlung, meist in Form einer Verrechnung mit den fälligen Beiträgen (Beitragsverrechnung). Bei der Beitragsverrechnung ist nach Abzug der Überschussbeteiligung vom vertraglichen Beitrag nur noch der Zahlbeitrag zu zahlen. In einigen anderen Ländern wird dieser Zahlbeitrag sofort vereinbart, der Versicherer darf den Beitrag aber, falls er nicht mehr ausreicht, ohne weiteres bis zu einem vertraglich vereinbarten Höchstwert erhöhen.

Es gibt manchmal auch die Möglichkeit, die erzielten Überschüsse verzinslich anzusammeln und mit der Todesfallleistung oder beim Ablauf der Versicherungsdauer auszuzahlen. Diese Variante wird heute kaum noch angeboten und ist überwiegend noch bei Risiko-Lebensversicherungen anzutreffen, die bis etwa 1980 abgeschlossen wurden. Es gibt auch vereinzelt schon „flexible“ Lebensversicherungen, bei denen der Versicherungsnehmer die Höhe der Todesfall- und Erlebensfallleistung selbst steuern kann. Der Vertrag ist grundsätzlich eine reine Risikoversicherung, deren Höhe der Versicherungsnehmer in bestimmten Grenzen variieren kann, wobei er auch zusätzliche Beiträge zahlen kann, die dann zu einer Erlebensfallleistung führen.

Obwohl Beiträge zu Risiko-Lebensversicherungen keinen Anteil zum Ansparen einer Ablaufleistung haben und damit nicht als kapitalbildende Lebensversicherung gelten, wird bei sehr langen Laufzeiten oft für den Fall einer vorzeitigen Kündigung des Versicherungsvertrags die Zahlung eines Rückkaufswertes vereinbart. Dies ist möglich, weil der Lebensversicherer zur Deckung des Risikos aus dem gleichbleibenden Versicherungsbeitrag eine Alterungsrückstellung bildet, um die mit höherem Alter höhere Sterblichkeit abzusichern, während in jüngeren Jahren der Beitrag im Verhältnis zum Risiko zu hoch ist. Diese Alterungsrückstellung steht in jedem Fall bei einer Beitragsfreistellung zur Verfügung, hieraus noch eine kleine beitragsfreie Summe zu leisten.

Neben Risiko-Lebensversicherungen sind reine Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit (Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung) die häufigsten Risikoversicherungen, die nach Art der Lebensversicherung betrieben werden.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 01:45:09 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-risikolebensversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 16:45:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung.html</link>
	</item>	
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen für Angestellte im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>16 Aug 2009 22:29:23 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-angestellte.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen für Selbstständige im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>17 Aug 2009 18:00:43 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-selbststaendige.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen für Heilberufe im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>17 Aug 2009 23:14:43 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-heilberufe.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen für Unternehmer im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>18 Aug 2009 16:04:03 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-unternehmer.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherungen für Vermieter im Vergleich</title>
	<description>Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird. Sie wird sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen angeboten. Die Rechtsschutzversicherung gilt nicht für alle Rechtsgebiete, sondern ist nach dem Grundsatz der Spezialität des Versichertenrisikos aufgebaut.</description>
	<pubDate>18 Aug 2009 18:14:03 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-vermieter.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Unfallversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Versicherte Risiken der UV sind Arbeitsunfall (auch Arbeitsunfälle im Straßenverkehr z. B. bei Taxifahrern) einschließlich Wegeunfall (Unfall auf dem unmittelbaren Weg von oder zum Ort der versicherten Tätigkeit, in der Regel zum Wohnort des Versicherten und zurück) sowie Berufskrankheit (soweit in der Berufskrankheitenverordnung als solche anerkannt).

§ 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII bietet eine Definition des Versicherungsfalls. Hiernach sind Arbeitsunfälle Unfälle eines Versicherten in Folge einer den Versicherungsschutz nach den §§ 2, 3 oder 6 (Versicherung kraft Gesetzes, Versicherung kraft Satzung, Freiwillige Versicherung) begründenden Tätigkeit (versicherte Tätigkeit). Wobei der Gesundheitsschaden rechtlich wesentlich auf den Unfall zurückgeführt werden muss.

Nach § 8 Abs. 1 Satz 2 SGB VII sind Unfälle zeitlich begrenzte von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zum Körperschaden oder Tod führen.

Ein Arbeitsunfall ist nicht automatisch jeder Unfall, der bei der Arbeit oder auf dem Weg zum oder vom Ort der versicherten Tätigkeit eintritt. Es gibt keine generelle Formel. Vielmehr muss die versicherte Tätigkeit unter bestimmten, u. a. von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien für den Eintritt des Unfalls verantwortlich sein. Hier gibt es eine Vielzahl von Einzelfällen und Besonderheiten.

Auch eine Erkrankung, die im Zusammenhang mit der Arbeit auftritt, ist nicht automatisch eine Berufskrankheit. Der Gesetzgeber – und nicht die Unfallversicherungsträger – gibt eine nach Schädigungen (z. B. chemische Stoffe) sortierte Liste bestimmter Erkrankungen heraus, die als Berufskrankheit in Frage kommen. An einige (z. B. bei Asbesteinwirkung) ist dabei ein Mindestmaß an schädigender Einwirkung geknüpft, an andere ein Zwang zur Aufgabe der bisher ausgeübten beruflichen Tätigkeit (z. B. bei Hauterkrankungen). Diese Liste wird durch einen Ausschuss von Sachverständigen erstellt, der auch Empfehlungen an die Bundesregierung abgibt, welche Erkrankungen in die Liste aufgenommen werden sollten. Bestimmte Erkrankungen können dann wie eine Berufskrankheit entschädigt werden. Sie stehen also noch nicht explizit auf der Liste, erfüllen aber bestimmte andere Kriterien. Einzelfallentscheidungen über die Anerkennung berufsbedingter Erkrankungen, die nicht in der Liste aufgeführt ist, sind möglich.</description>
	<pubDate>18 Aug 2009 21:55:13 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-unfallversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Hausratsversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Anschaulich gesprochen sind nahezu alle beweglichen Sachen im Haushalt des Versicherungsnehmers über die Hausratversicherung versichert. Dazu gehören beispielsweise Möbel, Haushaltselektronik, Kleidung und Nahrungsmittel. Sehr oft ist die Haftung der Versicherung begrenzt, so dass sich eine Unterversicherung im Schadensfall nachteilig auswirkt. Das bedeutet, dass z. B. bei einem Hausrat im Wert von 80.000 Euro und einer Versicherungsdeckung von 50.000 Euro die Versicherung immer nur 5/8 vom Schaden, max. 50.000 Euro (Entschädigung = Schaden x Versicherungssumme/Versicherungswert) bezahlt. Nahezu alle Versicherer sind bereit, auf diese sogenannte „Einrede der Unterversicherung“ im Schadenfall generell zu verzichten, wenn der Kunde bereit ist, eine festgesetzte Versicherungssumme pro Quadratmeter Wohnfläche – meist 650,- Euro/m² Wohnfläche – abzuschließen (Unterversicherungsverzicht). Diese garantiert dem Kunden den tatsächlichen Neuwert-Ersatz bis zur Höhe der Versicherungssumme, kann jedoch bei sehr großen Wohnungen auch schnell zu einer ebenfalls nicht erwünschten Überversicherung führen.

Als Versicherungsort gilt die im Versicherungsschein (Police) bezeichnete Wohnung des Kunden. Jedoch ist zusätzlich mittels einer Außenversicherung der in der Police genannte Versicherungsort erweitert und damit persönlicher Hausrat, der sich beispielsweise vorübergehend (nicht dauerhaft) in einer Ferienwohnung befindet -im Rahmen des jeweiligen Versicherungsvertrages- versichert.

Die Prämie der Hausratversicherung bemisst sich nach der Höhe der Versicherungssumme, den individuellen Einschlüssen und der Lage der versicherten Räume (Einbruchdiebstahl/Sturm/Überschwemmungs-Tarifzone). Die Versicherungssumme wird von vielen Versicherern durch eine Faustformel über die Wohnfläche errechnet.</description>
	<pubDate>23 Aug 2009 15:45:17 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-hausratsversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Wohngebäudeversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die verbundene Wohngebäudeversicherung schützt den Gebäudeeigentümer vor Risiken, die sich aus Brand, Sturm und Leitungswasserschäden ergeben (versicherte Gefahren). Entsprechend dem Namen ist der Versicherungsgegenstand das Wohngebäude, ohne dessen Inhalt an beweglichen Sachen zu versichern (versicherte Sache). Ziel ist hierbei die Kostendeckung für Wiederaufbau oder Sanierung des Gebäudes sowie eine Absicherung gegen weitere Kosten (versicherte Kosten).</description>
	<pubDate>23 Aug 2009 16:15:23 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-wohngebaeudeversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Versicherungen - Glasversicherungen im Vergleich</title>
	<description>Die Glasversicherung wird oft in Ergänzung zu einer Hausratversicherung abgeschlossen. Sie ist nicht Bestandteil der Hausratversicherung, sondern ein rechtlich selbstständiger Vertrag mit eigenem Bedingungswerk und separater Kündigungsoption.
Weil sowohl Glasbruchschäden über die Hausrat- und Gebäudeversicherung nur infolge von Brand, Sturm, Blitzschlag oder Explosion mitversichert sind, stellt die Haushaltsglasversicherung eine sinnvolle Deckungserweiterung des Grundschutzes dar. Vor allem bei (Ergeschoss-)wohnungen mit vielen Fensterflächen (auch Wintergärten) sollte man eine Glasversicherung abschließen, weil hier das Risiko einer Beschädigung oder Zerstörung des Glases am höchsten ist.

Die Haushalts-Glasversicherung leistet Entschädigung für alle versicherten Glasgegenstände, die durch Bruch (Zerbrechen) zerstört oder beschädigt werden. Zu den versicherten Sachen gehören zuallermeist Scheiben und Platten aus Glas oder Kunststoff, Spiegel, Lichtkuppeln, Glasbausteine, Cerankochflächen, Vitrinen, Wandspiegel, Wintergärten oder auch Duschkabinen. 
Ausgeschlossen sind hingegen sämtliche Hohlgläser, im Vorfeld beschädigte Glasflächen, Lampen und Fensterrahmen und künstlerisch bearbeitete Glasscheiben und Spiegel. 

Die Glasversicherung ist zumeist sehr teuer. Dies liegt unter anderem daran, dass Glasschäden zu den am häufig eintretendsten Schäden zählen. Desweiteren auch deshalb, weil es eine der wenigen Versicherungen ist die auch für versehentlich verursachte Eigenschäden aufkommt. Versicherungsschutz besteht ausschließlich innerhalb des Versicherungsortes (versicherte Wohnung). Die Schadenersatzleistung erfolgt dem Grunde nach bis auf wenige Ausnahmen in Naturalersatz. Versichert sind zudem Kosten für Entsorgung, Lieferung und Montage.</description>
	<pubDate>23 Aug 2009 17:25:33 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-glasversicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Energien - Gas Tarife Vergleich</title>
	<description>Die Ölpreisbindung ist nicht gesetzlich verankert, sondern eine internationale brancheninterne Vereinbarung zwischen ausländischen Produzenten und deutschen Importeuren. Im Grunde handelt es sich dabei um ein klassisches Kartell. Es setzt sich fort über alle Versorgungsstufen vom Produzenten über die Importeure, Ferngasgesellschaften und Gasversorgungsunternehmen (GVU) bis hinunter zu den Endverbrauchern. Bei der Gestaltung der Preisbindung gibt es die verschiedensten Varianten: Bindung an Rohölsorten, Bindung an Ölprodukte (Heizöl, Schweröl), Definition der Referenzpreise (Statistisches Bundesamt, Rotterdam usw.). In der Regel hat Erdgas allein deshalb gegenüber Öl eine um drei bis sechs Monate verzögerte Preisentwicklung. Die Preisanpassungen erfolgen dabei in einem quartalsweisen oder halbjährlichen Rhythmus. Erdgas- und Heizölpreise entsprechen sich - unbesehen der Tatsache, dass die Preisbildungen beider Energieträger nicht vergleichbar sind - auch wegen der Verzögerung zeitlich deshalb nie.

Am weltweiten Wärmemarkt, soweit ein solcher existieren sollte, soll Heizöl die wichtigste Konkurrenzenergie zum Erdgas sein. Großverbraucher in der chemischen Industrie und in der Energiewirtschaft sind häufig mit Anlagen ausgestattet, in denen wahlweise beide Energieträger eingesetzt werden können. Auch bei Neuinvestitionen in der Energieerzeugung stehen beide Energieträger neben der Wasserkraft, der Kernenergie, heimischer oder importierter Stein- und Braunkohle und erneuerbaren Energien im Wettbewerb miteinander. Heizöl kommt dabei nur noch selten zum Einsatz. Die Preise für Erdöl und daraus hergestellte Mineralölprodukte orientieren sich nicht an diesem Wettbewerb mit Konkurrenzenergien, sondern werden maßgeblich durch das mächtige Preiskartell der OPEC bestimmt, welches durch kartellierte Förderquoten möglichst hohe Rohölpreise und hohe Preise für Ölprodukte auf den internationalen Märkten anstrebt.

Die Ölpreisbindung wurde in den 1960er Jahren etwa gleichzeitig mit der Gründung der OPEC eingeführt und diente zunächst auch der Sicherung von Investitionen im Bereich der Förderung und Leitung von Erdgas: Weil für die Gewinnung und den Transport von Erdgas große Investitionen erforderlich waren, haben die Produzenten mit den deutschen Importeuren langjährige Verträge abgeschlossen, die auch zur Sicherung der Investitionsfinanzierung herangezogen werden. Im Gegensatz zum Erdöl gibt es aufgrund von Bezugs- und Abnahmeverpflichtungen in langfristigen Verträgen kaum freie Erdgasmengen und deshalb für Erdgas keinen Markt, auf dem frei verfügbare Mengen gehandelt werden, so dass sich überhaupt ein Marktpreis für Erdgas herausbilden könnte.

Nur das Kartell der wenigen Gasimporteure verfügt über die notwendigen Gasmengen. Mit den in der jeweiligen Lieferkette nachgelagerten Gasversorgungsunternehmen wurden früher bei Abschluss langfristiger Verträge Gebietsabsprachen („Demarkationen“), Gesamtbezugsverpflichtungen und Verschwiegenheitspflichten vereinbart, so dass jeweils gegen Wettbewerb geschützte, geschlossene Absatzgebiete entstanden. Der Kartellsenat am Bundesgerichtshof hat solche Demarkationen in seinen Entscheidungen „Verbundnetz I“ (Az. KVR 24/01)und „Verbundnetz II“ (Az. KVR 25/01) für kartellrechtswidrig und unzulässig erklärt.

In der Regel trägt das Mengenrisiko das vertreibende GVU - es muss das vereinbarte Erdgas jedenfalls beziehen oder bezahlen (Take-or-Pay-Verträge). Das Preisrisiko liegt dagegen beim Produzenten: da Erdgas im Wege der Ölpreisbindung in keinem Preiswettbewerb und damit in keiner Substitutionskonkurrenz zu Öl steht, bekommt der Produzent den Preis bezahlt, der am Markt unter anderem aufgrund des OPEC-Preiskartells erzielbar ist. Die bestehenden Kartelle im Energiebereich sichern dabei immer einen möglichst hohen Preis.

Der Sinn der Ölpreisbindung liegt darin, zu gewährleisten, dass die Erdgaspreise steigen, wenn die Ölpreise steigen. Angesichts einer erwarteten schnellen Erdölverknappung und von Spekulationen um diesen Rohstoff infolge geopolitischer Krisen entsteht daher entlang der traditionellen Erdgas-Lieferkette vom Bohrloch bis zum Abnehmer durch Ausschaltung des Marktes ständig „unverhoffter Gewinn“ in Milliardenhöhe. Zugleich sollte gewährleistet werden, dass die Erdgaspreise nicht durch einen Preiswettbewerb die Ölpreise nach unten drücken können, was nicht im Interesse der traditionell an der Gasförderung beteiligten großen Ölgesellschaften (BP, Shell, Esso) gelegen hätte.

Bei vereinbarter Ölpreisbindung ist zumeist ein so genannter Ersatzarbeitspreis (EAP) wesentlicher Vertragsbestandteil. Dieser stellt den Erdgaspreis aufgrund der Kosten der Lieferung dar. Der EAP tritt als Preisuntergrenze dann in Kraft, wenn die Ölpreise unter den vereinbarten Wert einer entsprechenden Notierung absinken. Dadurch wird gewährleistet, dass der Gaspreis dem Ölpreis nicht unter eine bestimmte Grenze nach unten folgen kann. Dadurch wird den GVU immer wieder vorgeworfen, dass es sich bei der Ölpreisbindung um eine „Einbahnstraße“ handelt. Der EAP wurde damals vereinbart, da der Erdgastransport über lange Strecken durch die hohen Verdichtungskosten bei sehr niedrigen Ölpreisen (meist kleiner 15 $/Barrel) nicht mehr wirtschaftlich wäre. Da ein solch niedriger Ölpreis in Zukunft nicht absehbar ist, ist der EAP derzeit kaum relevant.

Eine neue Entwicklung - hin in Richtung eines eigenständigen Marktpreises - könnte sich allerdings aus der immer stärker und flexibler werdenden Marktentwicklung für Flüssig-Erdgas (LNG) ergeben.

Das Bundeskartellamt und Verbraucherschutzorganisationen kritisieren die Ölpreisbindung als überholt, zumal sie für eine Reihe anderer Staaten (darunter etwa Großbritannien) nicht gegeben ist.

Dabei ist zu beachten, dass Großbritannien selbst über große Erdgasvorkommen verfügte und bis vor kurzem noch als Erdgasexporteur am Markt auftrat. Daher musste Großbritannien in der Vergangenheit nicht um seine Versorgung mit ausreichend Erdgas fürchten. Mittlerweile wurde auch Großbritannien von Importen abhängig. Im Winter 2005/2006 erlebte es eine Preisexplosion, nachdem die eigenen Reserven früher als prognostiziert erschöpft waren und es in dem strengen Winter zu Störungen im Interconnector gekommen war, über den Erdgas vom Kontinent auf die Insel importiert wird. Zusätzlich war auch noch das größte Gaslager von einer Explosion und einem Großfeuer betroffen. Da Großbritannien in zunehmendem Maße von wenigen Produzenten (im Wesentlichen Norwegen) abhängig ist, wird derzeit dort die Einführung der Ölpreisbindung diskutiert.

Obschon Deutschland von solchen Widrigkeiten verschont blieb und ein ausreichendes Erdgasangebot bestand, stiegen die Erdgaspreise in Deutschland ähnlich stark wie in Großbritannien. Dabei soll allein die Ölpreisbindung Grund für die Preisexplosion gewesen sein.

Große Gasexporteure, wie zum Beispiel Gazprom in Russland, bestehen weiterhin auf der Ölpreisbindung, weil sie dem Verbraucherschutz in besonderem Maße dienlich sei.

Allerdings sind die Gaspreise in langfristigen Importverträgen an internationale Rohölnotierungen (IPE Brent, WTI) gekoppelt. Diese Kopplung bewirkt die Schwankung der vom BAFA in Eschborn statistisch erfassten und monatlich veröffentlichten durchschnittlichen Erdgasimportpreise (auch Grenzübergangspreise genannt).

Davon zu unterscheiden ist die Ölpreisbindung, die die deutschen Importeure aufgrund ihrer starken Marktstellung in ihren jeweiligen Absatzgebieten gegenüber Regionalversorgern und Stadtwerken praktizieren. Dabei erfolgt die Kopplung an die HEL-Notierungen des Statistischen Bundesamtes.

Während die durchschnittlichen Erdgasimportpreise zwischen Mai 2003 und Februar 2007 lediglich von 1,30 Cent/kWh auf etwa 2,20 Cent/kWh um etwa 0,90 Cent/kWh angehoben wurden, stiegen die Endverbraucherpreise - etwa beim Oldenburger Regionalversorger EWE - teilweise zur gleichen Zeit sogar um über 1,50 Cent/kWh (netto).

Gerade darin sehen Verbraucherschützer einen Missbrauch. Es werden nicht lediglich gestiegene Erdgasimportpreise an die Verbraucher weitergegeben, sondern innerhalb der überkommenen Lieferkette ab deutscher Grenze erhebliche zusätzliche Gewinne erzielt.

Die für den Preisanstieg oft gegebene pauschale Begründung unter Verweis auf eine Ölpreisbindung erweist sich daher als unzutreffend. Jedenfalls richten sich die Erdgasimportpreise nach einer gänzlich anderen Ölpreisbindung.

Besonders deutlich trat dieser Missbrauch in der Heizperiode 2004/2005 zu Tage. Hatten sich die Erdgasimportpreise vom Mai 2003 bis zum Mai 2005 lediglich von 1,30 Cent/kWh auf 1,45 Cent/kWh, also um 0,15 Cent/kWh erhöht, erreichten die Verbraucher in gleicher Zeit Preiserhöhungen um über 0,50 Cent/kWh.</description>
	<pubDate>24 Aug 2009 00:23:26 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/energien/energien-gas.html</link>
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	<title>Energien - Strom Tarife Vergleich</title>
	<description>Sogar die Minister raten dazu, sofort den Stromanbieter zu wechseln! Sie benötigen nur wenige Minuten und sparen bis zu 400,00 Euro im Jahr. Der Wechsel ist einfach und unkompliziert, nicht einmal eine Kündigung ist notwendig.</description>
	<pubDate>24 Aug 2009 01:17:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/energien/energien-strom.html</link>
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	<title>Kommunikation - DSL Vergleich</title>
	<description>Finden Sie den günstigen Tarif mit unserem kostenlosen Tarifrechner für DSL Tarife. Wählen Sie dazu einfach Ihren Typ und klicken Sie auf berechnen.</description>
	<pubDate>24 Aug 2009 11:16:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/kommunikation/kommunikation-dsl.html</link>
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	<title>Kommunikation - Mobilfunktarife Vergleich</title>
	<description>Finden Sie den günstigen Tarif mit unserem kostenlosen Tarifrechner für Mobilfunktarife. Wählen Sie dazu einfach Ihren Telefoniertyp und Ihr Wunschnetz und klicken Sie auf berechnen.</description>
	<pubDate>24 Aug 2009 12:32:36 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/kommunikation/kommunikation-mobilfunktarife.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen - hier vergleichen</title>
	<description>Kurze Wartezeiten beim Arzt, beste Behandlung und Medikamente. Das bekommen Sie nur durch eine private Krankenversicherung. Und die muss nicht mal teuer sein. Wer frühzeitig abschließt, zahlt häufig weniger als bei der gesetzlichen Krankenversicherung.</description>
	<pubDate>02 Sep 2009 09:11:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - gesetzliche Krankenversicherungen - hier vergleichen</title>
	<description>Mit Einführung des Gesundheitsfonds können Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zwischen vielen neuen Tarifen wählen. Bonusprogramme, Wahltarife und Zusatzleistungen bestimmen jetzt das Bild. Mit unserem Krankenkassenvergleich finden Sie den besten Tarif!</description>
	<pubDate>03 Sep 2009 10:21:17 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-gesetzliche-krankenversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen für Beamte - hier vergleichen</title>
	<description>Sie suchen eine private Krankenversicherung für Beamte, mit erstklassigen Leistungen und einem geringen Beitrag, die zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt? Wir finden Sie!</description>
	<pubDate>04 Sep 2009 09:45:23 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung-beamte.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Krankenversicherungen für Studenten - hier vergleichen</title>
	<description>Sie suchen eine private Krankenversicherung für Studenten, mit erstklassigen Leistungen und einem geringen Beitrag für Studenten, die zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt? Wir finden Sie!</description>
	<pubDate>05 Sep 2009 09:47:41 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenversicherung-studenten.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Krankenzusatzversicherungen - hier vergleichen</title>
	<description>Ohne Krankenzusatzversicherung bekommen Sie kaum noch Geld für Zahnersatz. Auch im Krankenhaus wurden die Leistungen reduziert. Sorgen Sie jetzt mit einer privaten Krankenzusatzversicherung vor!</description>
	<pubDate>06 Sep 2009 10:53:53 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-krankenzusatzversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Pflegezusatzversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Ohne Krankenzusatzversicherung bekommen Sie kaum noch Geld für Zahnersatz. Auch im Krankenhaus wurden die Leistungen reduziert. Sorgen Sie jetzt mit einer privaten Krankenzusatzversicherung vor!</description>
	<pubDate>07 Sep 2009 10:02:06 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-pflegezusatzversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Berufsunfähigkeitsversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren gelernten Beruf nicht mehr ausüben. Wer kommt dann für Ihren Lebensunterhalt auf? Vom Staat ist nur wenig Hilfe zu erwarten. Sorgen Sie heute vor. Hier finden Sie günstige Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit!</description>
	<pubDate>08 Sep 2009 11:12:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-berufsunfaehigkeit.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Haftpflichtversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Den wichtigsten Versicherungsschutz für Sie und Ihre Familie bietet die private Haftpflichtversicherung. Damit durch einen Schadensfall nicht Ihre ganze finanzielle Existenz in Gefahr gerät, hilft Ihnen unser kostenloser, unabhängiger Haftpflichtersicherung Vergleich.</description>
	<pubDate>09 Sep 2009 11:07:45 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-haftpflichtversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Kfz Versicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Errechnen Sie Ihr persönliches Angebot Ihrer optimalen KFZ Versicherung und sparen Sie so bis zu 65% im Jahr bei Ihrer KFZ Versicherung . Die Benutzung des Onlinerechners für KFZ Versicherungen ist zu jedem Zeitpunkt kostenlos.</description>
	<pubDate>10 Sep 2009 13:12:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-kfz-versicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Tierhaftpflichtversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Tiere sind manchmal unberechenbar. Dafür braucht man eine Tierhaftpflichtversicherung. Diese Tierhaftpflichtversicherung können Sie hier vergleichen und Ihre gewählte Tierhaftpflichtversicherung direkt online abschliessen. Eine Tierhaftpflichtversicherung ist sehr wichtig. </description>
	<pubDate>11 Sep 2009 09:17:11 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-tierhaftpflichtversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Bauherrenhaftpflichtversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Mit der Bauherren Haftpflicht sind Sie gegen Personen- und Sachgefahren geschätzt, die von Ihrem Bau ausgehen. Die Gebäude Neubau Versicherungen kommen für Beschädigungen durch Sturm, Frost und Hagel, Vandalismus, Material- und Konstruktionsfehler auf.</description>
	<pubDate>12 Sep 2009 17:32:53 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-bauherrenhaftpflichtversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Gewerbe.- oder Firmenhaftpflichtversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Egal ob Mitarbeiter bzw. Geschäftsführer oder Sachwerte über eine Gewerbehaftpflichtversicherung abgesichert werden sollen. Der Versicherungsschutz für eine Firma mit einer Gewerbehaftpflichtversicherung muß gut durchdacht sein.</description>
	<pubDate>13 Sep 2009 23:11:15 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-firmen-haftpflichtversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Rentenversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Mit einer Rentenversicherung sichern Sie sich ein zusätzliches Einkommen im Alter. Sie können sich für eine einmalige Auszahlung der Rentenversicherung oder eine lebenslange monatliche entscheiden. Hier finden Sie eine Rentenversicherung mit hoher Rendite!</description>
	<pubDate>14 Sep 2009 11:33:34 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rentenversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Riester Rente - hier vergleichen</title>
	<description>Unverzichtbare Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Private Vorsorge in Form einer Riester Rente ist wichtig und wird vom Staat gefördert. Vergleichen Sie hier die Riester Rente und finden Sie mit uns die besten Angebote für die Riester Rente! Riester Rente direkt online abschliessen.</description>
	<pubDate>15 Sep 2009 11:12:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-riester-rente.html</link>
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	<title>Versicherungen - Rürup Rente - hier vergleichen</title>
	<description>Fürs Alter vorsorgen und Steuern sparen. Mit der Rürup Rente können Selbstständige für das Alter vorsorgen und Steuern sparen. Auch Arbeitnehmer und Beamte können Rürup Renten abschließen. Hier finden Sie die besten Anbieter für Ihre steueroptimierte Rente! </description>
	<pubDate>16 Sep 2009 17:52:26 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-ruerup-rente.html</link>
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	<title>Versicherungen - Unfallrentenversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Mit einer Rentenversicherung sichern Sie sich ein zusätzliches Einkommen im Alter. Sie können sich für eine einmalige Auszahlung der Rentenversicherung oder eine lebenslange monatliche entscheiden. Hier finden Sie eine Rentenversicherung mit hoher Rendite!</description>
	<pubDate>17 Sep 2009 08:42:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-unfallrentenversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Lebensversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Sicherheit mit Rendite! Der Klassiker unter den Vorsorgeprodukten, die Lebensversicherung verbindet Sicherheit mit Rendite. Hier finden Sie die besten Angebote für eine Lebensversicherung! Lebensversicherung direkt online beantragen.</description>
	<pubDate>18 Sep 2009 11:32:36 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-lebensversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - englische Lebensversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Mit der englischen Lebensversicherung sichern Sie im Todesfall die finanzielle Zukunft der Hinterbliebenen und Ihre eigene Alterversorgung ab. Von einem von Ihnen gewünschten Zeitpunkt erhalten Sie eine einmalige Kapitalzahlung.</description>
	<pubDate>19 Sep 2009 10:25:54 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-englische-Lebensversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Risiko Lebensversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich nicht um eine Geldanlage, denn versichert ist ausschließlich Ihr Todesfallrisiko. Darüber hinaus ist es möglich, einer Risikolebensversicherung, vorhandene Kredite abzusichern. Risikolebensversicherung sofort abschliessen.</description>
	<pubDate>20 Sep 2009 13:24:15 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-risikolebensversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - private Rechtsschutzversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung! Rechtsschutzversicherung online vergleichen und abschliessen.</description>
	<pubDate>21 Sep 2009 11:34:17 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-private-rechtsschutzversicherung.html</link>
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	<item>
	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherung für Angestellte - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung!</description>
	<pubDate>22 Sep 2009 15:12:19 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-angestellte.html</link>
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	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherung für Selbstständige - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung!</description>
	<pubDate>23 Sep 2009 13:52:56 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-selbststaendige.html</link>
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	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherung für Heilberufe - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung!</description>
	<pubDate>24 Sep 2009 16:46:43 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-heilberufe.html</link>
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	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherung für Unternehmer - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung!</description>
	<pubDate>25 Sep 2009 14:37:14 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-unternehmer.html</link>
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	<title>Versicherungen - Rechtsschutzversicherung für Vermieter - hier vergleichen</title>
	<description>Eine rechtliche Auseinandersetzung kann viel Geld kosten. Eine Rechtsschutzversicherung zahlt die Kosten, falls Sie verlieren. Finden Sie hier die besten Anbieter für Ihre Rechtschutzversicherung!</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 17:15:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-rechtsschutzversicherung-vermieter.html</link>
	</item>
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	<title>Versicherungen - Unfallversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Ein Unfall kann Ihr Leben schlagartig verändern. Finden Sie hier eine günstige Unfallversicherungen! Vergleichen Sie hier Ihre Unfallversicherung und schliessen Sie Ihre Unfallversicherung gleich online ab. Eine Unfallversicherung ist günstig und sehr wichtig.</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 18:07:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-gesetzliche-unfallversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Hausratsversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Sie bietet mehr als nur Schutz vor Diebstahl. Die Hausratversicherung schützt Sie vor vielen Schäden, die in den eigenen vier Wänden geschehen können. Finden Sie hier die besten Angebote für Ihre Hausratsversicherung! Hausratsversicherung direkt online beantragen.</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 19:17:43 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-hausratsversicherung.html</link>
	</item>
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	<title>Versicherungen - Gebäudeversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Hier vergleichen und direkt abschließen. Wichtig für Hausbesitzer ist eine Gebäudeversicherung. Sie schützt vor Schäden an Ihrem Haus und auf Ihrem Grundstück. Riskieren Sie Ihren wertvollen Besitz nicht – finden Sie hier die richtige Gebäudeversicherung!</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 19:35:24 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-wohngebaeudeversicherung.html</link>
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	<title>Versicherungen - Glasversicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Diese Versicherung bildet eine notwendige Ergänzung zu Ihrer Hausratversicherung. Ohne jegliche Flächenbegrenzung sind Verglasungen im Außen- wie Innenbereich eingeschlossen. Finden Sie hier die besten Angebote für Ihre Glasversicherung!</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 20:59:10 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/versicherung/versicherungen-glasversicherung.html</link>
	</item>
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	<title>Der grosse Kostenrechner</title>
	<description>Wir bauen die Brücke zwischen Ihnen und dem Stromanbieter, den Versicherungen, der Bank, dem Telefonanbieter und den Handytarifen. Hier haben Sie alle Fixkosten von Ihrem gesamten Haushalt auf einen Blick. Vergleichen Sie Versicherungen untereinander, KFZ Versicherungen, Krankenversicherungen etc. Bei Krediten oder Versicherungen werden in der Regel die meisten Fehler begangen. Meistens werden zuviele Versicherungen abgeschlossen, dabei könnte eine gut gewählte Versicherung oft schon alles abdecken. Setzen Sie sich mit dem Thema Versicherungen auseinander, wir sind Ihnen gern behilflich. Wir verfolgen nur ein Ziel und das sind Ihre Fixkosten im Haushalt zu senken. Vergleichen Sie und entscheiden Sie für sich, wie und wo Sie sparen jetzt direkt, denn nur wer handelt gewinnt. Schonen Sie Ihren Haushalt. Vergleichen Sie alle Versicherungen in unserem Vergleich.</description>
	<pubDate>26 Sep 2009 23:15:54 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/</link>
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	<title>Finanzen - Ratenkredite - hier vergleichen</title>
	<description>Bei einem Ratenkredit bekommt man Geld von der Bank leider nicht geschenkt. Ein günstigen Ratenkredit zu finden, sollte daher oberste Priorität haben. Vergleichen Sie hier Ihren Ratenkredit und beantragen Sie Ihren Ratenkredit gleich online und unverbindlich.</description>
	<pubDate>27 Sep 2009 17:13:27 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-ratenkredit.html</link>
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	<title>Finanzen - Autofinanzierung - hier vergleichen</title>
	<description>Lust auf ein neues Auto? Dann informieren Sie sich umfassend zum Thema Autofinanzierung. Interessiert? Dann können Sie im Anschluss sekundenschnell die für Sie geeignete Autofinanzierung vergleichen.</description>
	<pubDate>27 Sep 2009 18:34:15 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-autofinanzierung.html</link>
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	<title>Finanzen - Baufinanzierung - hier vergleichen</title>
	<description>Für die eigenen vier Wände sprechen viele praktische Gründe. Dafür braucht man eine gute Baufinanzierung. Vergleichen Sie hier im Vergleich Finanzen Baufinanzierung, Ihre Baufinanzierung.</description>
	<pubDate>27 Sep 2009 19:25:11 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-baufinanzierung.html</link>
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	<title>Finanzen - Kreditabsicherung - hier vergleichen</title>
	<description>Eine Kreditabsicherung kann zusätzlich zum Kredit werden. Manche Banken verlangen bei einem Kredit auch direkt den Abschluss einer Kreditabsicherung. Lassen Sie sich keine Kredit-absicherung vorschreiben, Sie haben das Recht eine eigene zu wählen.</description>
	<pubDate>27 Sep 2009 20:14:53 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kreditabsicherung.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Fonds - hier vergleichen</title>
	<description>Das ist für den Verbraucher gar nicht so leicht zu durchschauen, deswegen hier mal ein super Online Vergleich von Fonds. Profitieren Sie von unserer Arbeit. Wir erledigen den Vergleich für Fonds gern für Sie.</description>
	<pubDate>30 Sep 2009 13:34:23 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-fonds.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Tagesgeldkonto - hier vergleichen</title>
	<description>Sie möchten Ihr Geld kurzfristig, sicher auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Der Zins auf einem Tagesgeldkonto ist sehr unterschiedlich. Finden Sie hier das Tagesgeldkonto mit dem besten Zins. Eröffnen Sie Ihr Tagesgeldkonto gleich online.</description>
	<pubDate>30 Sep 2009 14:16:54 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-tagesgeldkonto.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Festgeldkonto - hier vergleichen</title>
	<description>Auf einem Festgeldkonto können Sie Ihr Geld sicher anlegen. Die Zinsen werden im Voraus festgelegt und ändern sich nicht bis zum Ende der Laufzeit. Lassen Sie sich jetzt unabhängig beraten und finden Sie das beste Festgeldkonto!</description>
	<pubDate>30 Sep 2009 14:34:23 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-festgeldkonto.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Depotkonto - hier vergleichen</title>
	<description>Ein Depotkonto wird benötigt, wenn man Wertpapiere jeglicher Art (Aktien, Fonds, Zertifikate usw.) kaufen, verkaufen oder verwalten möchte. Wer sich dazu entschliesst mit Wertpapieren zu handeln möchte entweder ein Vermögen aufbauen oder ein bestehendes vermehren.</description>
	<pubDate>30 Sep 2009 15:15:53 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-depotkonto.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Girokonto - hier vergleichen</title>
	<description>Für Guthaben auf einem Girokonto zahlen Banken zwischen 0,1 und 4,5 Prozent, für Überziehungen auf einem Girokonto kassieren sie zwischen 6,95 und 15,98 Prozent. Vergleichen Sie hier und profitieren Sie von unserem Service.</description>
	<pubDate>30 Sep 2009 20:19:04 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-girokonto.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Privatkredit</title>
	<description>Es ist mittlerweile sehr stark in Mode gekommen sich Geld von Privatpersonen zu leihen, anstatt Kreditverträge bei der Hausbank abzuschließen. Auch Freiberufler oder Selbstständige nehmen den Privatkredit gerne in Anspruch, denn gerade diese Berufsgruppe hat oftmals Schwierigkeiten, von einer herkömmlichen Bank einen Kredit zu bekommen.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 09:33:45 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
	</item>
	<item>
	<title>Finanzen - Privatkredit - für ein Auto</title>
	<description>Privatkredit bedeutet, Sie bekommen das Geld das Sie für Ihr neues Auto benötigen bekommen Sie von einer privaten Person. Dies hat wesentliche Vorteile für Sie, Sie können den Zins verhandeln, nicht selten ist dieser niedriger als bei der Bank, dazuhin können Sie immer verhandeln falls Sie einmal einen Engpass haben. Finanzieren Sie Ihr neues Auto über einen Privatkredit.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 10:17:52 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
	</item>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - für die eigene Hochzeit</title>
	<description>Finanzieren Sie den schönsten Tag in Ihrem Leben mit einem Privatkredit. Dies hat immense Vorteile für Sie, erstens der Zins ist, wenn Sie gut verhandeln günstiger für Sie als bei der Bank. Sie sind wesentlich flexibler in der Rückzahlung.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 11:12:01 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - für eine Renovierung Ihrer vier Wände</title>
	<description>Sie brauchen eine Abwechslung in Ihren vier Wänden? Sie brauchen Geld dafür? Dann sind Sie mit einem Privatkredit äusserst gut bedient. Sie können Zins und Rückzahlung frei verhandeln und behalten Ihre finanzielle Freiheit.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 12:45:16 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - für Ihren Urlaub</title>
	<description>Sie bekommen kein Geld mehr von Ihrer Bank? Finanzieren Sie Ihren Urlaub mit einem Privatkredit. Dannach können Sie mit neuem Elan wieder an Ihre Arbeit. Sie bleiben flexibel und finanzieren sogar noch günstiger als bei einer Bank.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 13:37:03 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - zur Umschuldung</title>
	<description>Ihre Bank dreht Ihnen den Hahn zu? Dann schulden Sie um, mit einem Privatkredit. Diese Form eines Kredites hat ausserordentliche Vorteile. Er ist wesentlich flexibler in der Rückzahlung und darüberhinaus noch günstiger.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 14:02:56 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-privatkredit.html</link>
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	<title>Finanzen - Kredite ohne Schufa</title>
	<description>Kredite ohne Schufa hat gleich mehrere Vorteile. Erstens es wird keine Schufaauskunft eingeholt, so ist ein Kredit auch möglich mit schlechter Bonität.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 15:24:08 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - Kredite ohne Schufa für ein Auto</title>
	<description>Ein Kredit ohne Schufa ist meist auch über den Postweg möglich und steht somit zur freien Verfügung. Sie können also Ihr neues Auto ohne Probleme mit einem Kredit ohne Schufa finanzieren.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 16:17:52 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - Kredite ohne Schufa für die eigene Hochzeit</title>
	<description>Ein Kredit ohne Schufa ist meist auch über den Postweg möglich und steht somit zur freien Verfügung. Sie können also Ihre Hochzeit, den schönsten Tag in Ihrem Leben, ohne Probleme mit einem Kredit ohne Schufa finanzieren.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 17:43:22 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - Kredite ohne Schufa für eine Renovierung Ihrer vier Wände</title>
	<description>Ein Kredit ohne Schufa ist meist auch über den Postweg möglich und steht somit zur freien Verfügung. Sie können also die Renovierung Ihres Eigenheims ohne Probleme mit einem Kredit ohne Schufa finanzieren.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 18:03:21 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - Kredite ohne Schufa für Ihren Urlaub</title>
	<description>Ein Kredit ohne Schufa ist meist auch über den Postweg möglich und steht somit zur freien Verfügung. Sie können also Ihren Urlaub ohne Probleme mit einem Kredit ohne Schufa finanzieren.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 19:15:47 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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	<title>Finanzen - Privatkredit - Kredite ohne Schufa zur Umschuldung</title>
	<description>Ein Kredit ohne Schufa ist meist auch über den Postweg möglich und steht somit zur freien Verfügung. Sie können also ohne Probleme mit einem Kredit ohne Schufa umfinanzieren.</description>
	<pubDate>05 Oct 2009 20:34:14 GMT</pubDate>
	<link>http://www.finanzen-versicherung-portal.de/finanzen/finanzen-kredit-ohne-schufa.html</link>
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